Geschichte

Aus Sammlungen und Stiftungen heimatkundlich interessierter Bürger entstand 1932 ein “Heimatmuseum für das Eisenacher Oberland” im Dermbacher Schloss. Nach dem Zweiten Weltkrieg mussten die Exponate ausgelagert werden. Erst 1959 konnte in einer alten Villa wieder ein Museum eingerichtet werden. 1997 erfolgte erneut ein Umzug in ein altes Fachwerkhaus des 18. Jahrhunderts im historischen Dorfkern neben der evangelischen Kirche.
Aus Platzmangel können nur Schwerpunkte der Kultur- und Sozialgeschichte der Thüringischen Rhön gezeigt werden:


Jährlich drei bis vier Sonderausstellungen bereichern das ständige Programm.

  • Die wechselvolle Geschichte des Amtsbezirkes Dermbach
  • Der Bauernkrieg in der Vorderrhön
  • Heim- und Hausindustrien, wie Leineweberei, Blaudruck, Holzschnitzerei, Korkverarbeitung
  • Darstellung kleiner Industriebetriebe, entlang der 1880 gebauten Feldabahn
  • Der Rhönpaulus, eine legendäre Räubergestalt
  • Gefechte zwischen Preußen und Bayern
  • 1866 im Dermbacher Raum

Jährlich drei bis vier Sonderausstellungen bereichern das ständige Programm.