Rückblick im Jahr 2010
Sonderausstellung
ab 14. September 2010
100 Jahre
Elektrizität
im Feldatal
 
Diese Ausstellung widmet sich folgenden Themen:
 
  • Vom Kienspan zum künstlichen Tageslicht: Beleuchtungsmittel in der Vergangenheit
  • Reinhold Diel 1856 1925: Maurermeister und Erbauer des Elektrizitätswerkes an der
     Felda bei Dermbach
  • Nutzen des Elektrizitätswerkes an der Felda  für Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft
  • Joseph Drummen Erfinder und Patententwickler auf dem Gebiet der Elektrotechnik
  • Elektrofirma Kynast 1912 in Dermbach gegründet
  • Das neue Kleinkraftwerk an der Felda 1997 in Betrieb genommen

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Die Museumsmitarbeiter hatten zu einer Feierstunde anlässlich unserer Sonderausstellung "100 Jahre Elektrizität im Feldatal", eingeladen. Nostalgisch anmutende  Klänge von einer Telefunkenschallplatte mit dem Titel "Kleine Stücke großer Meister" waren als Begleitmusik ausgewählt worden.
Herzlich begrüßt wurden alle Gäste, insbesondere Herr Bürgermeister Hugk nebst Gattin, Herr Peter Kynast und Ehefrau, Herr Kopf, Bezirksstellenleiter vom Überlandwerk Rhön GmbH / Feldatal und  Herr Mötzung, Dermbacher Ortschronist.
Für die Bereitstellung vieler Exponate zu dieser Sonderausstellung wurde  Familie Ries und Familie Protzmann gedankt und allen, die uns fachlich beraten haben.
Herr Roth, Physiklehrer am Rhöngymnasium Kaltensundheim,  kam auf unsere Bitte, mit seinen Schülern, um  drei verschiedene Energieprojektarbeiten dem Publikum vorzustellen.
Die Themen waren Energieeinsparung im Haushalt; ein Plusenergiehaus und das Heliotrop. Die Jugendlichen konnten im Vortragsraum ihre Präsentationen sehr gut erläutern und an hand von Modellen anschaulich machen. Auch die Fragen von den Zuhörern wurden gut beantwortet. Es war eine Bereicherung unserer Feierstunde.
Herzlichen Dank an alle  Anwesenden für ihr Erscheinen.

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Sonderausstellung
7. Mai - 17. Juli 2010
Ursprung und Veränderung
Holzgestaltung von Reinhard Berkes
Holzreliefs
Eibenskulpturen
Pyramidenpuzzel
 
Als Holzgestalter versuche ich, in meinen Arbeiten das Ursprüngliche und die Natürlichkeit des Holzes hervorzuheben.
Die Ausarbeitung verschiedener Strukturen, der spielerische und experimentelle Umgang mit dem Material und die Farbigkeit sind mir dabei sehr wichtig.
Obwohl in meinen Arbeiten der Bezug zur Gegenständlichkeit oft erkennbar ist, empfinde ich es als Herausforderung, auch den abstrakten Charakter des Holzes sichtbar zu machen und dem Umgang mit diesem Material zu einer zeitgemäßen Form zu verhelfen.
Diesen Ansätzen entsprechend sind die Exponate teilweise figürlich und teilweise unkonkret.
Es freut mich, wenn beim Betrachter der sprichwörtliche Funke überspringt und Empfindungen sowie die Phantasie angeregt werden.
Reinhard Berkes
 
Zur Person:
  • 1952 in Kaltennordheim geboren
  • 1968 1970 Ausbildung zum Holzbildhauer
  • 1972 -1975  Studium Angewandte Kunst in Schneeberg, Fachrichtung Holzgestaltung
    lebt und arbeitet als Holzgestalter in Kaltennordheim und lehrt am Berufsbildungszentrum Bad Salzungen fachpraktische und fachtheoretische Holzbearbeitung

Personalausstellungen:
IHM München, Ligna Hannover, Ambiente Frankfurt, Schloß Geildorf, Fachwerkdorf Witten, Ruhr-Galerie Herdecke, Böttcherstraße Bremen, Messe Koblenz, Kunstmesse Osnabrück: Impulse, Kunstmesse Erfurt
Ausstellungsbeteiligungen:
Vonderau Museum Fulda, Rhönsalon Kleinsassen, Kapitelsaal Bad Hersfeld, Schloss Schmalkalden, Fachhochschule Schmalkalden, Galerie Bad Rappenau, Galerie Bad Wildungen, Galerie Rossdorf, Staatskanzlei Erfurt
2007 Rhön-Designpreis Holzgestaltung
Mitglied im VBK Thüringen, im Kunstverein Phönix F sowie im Kunstverein Malerdorf  Kleinsassen
Arbeitsgebiete:
Holzreliefs, Wandgestaltungen, Tür- und Spiegeldesign, Schalen, Holzbildhauerarbeiten für den Musikinstrumentenbau und Restaurierungsarbeiten

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Traditionelle Ostereierausstellung

"Frühlingsankunft"
 
12. März - 11. April 2010

Die Hobbykünstler zeigen ihre Verziertechniken an Eiern. Diesmal wird auch die kunstvolle Binsenmarktechnik zu sehen sein.
 
 
 
Anlässlich des Thüringer Literaturtages wird um 15 Uhr Ludwig Bechstein geehrt und aus seinen Sammlungen Märchen und Sagen vorgetragen.
Der in Weimar geborene und in Meiningen lebende Spätromantiker (1801-1860), durch seine oft aufgelegten Märchenbücher bekannt geworden, hat auch als Sagenforscher und - sammler Bedeutendes geleistet. Bekannt in unserer Region sind die Sagen: Die Wunderblume am Baier, Der Baier - ein Wetterprophet, Die Wartburgsage, Heilige Elisabeth u. v. a. m.

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